1. Mach’s nicht allein – Teams sind einfach entspannter
Einer macht die Deko, jemand anderes bringt die Kekse mit, und das Krippenspiel verteilt sich auch nicht von selbst.
Kurz gesagt: Wer teilt, hat mehr Zeit für die schönen Momente.
Und oft gibt es Menschen, die gern mit anpacken – man muss sie nur lassen.
2. Ein Nein ist keine Spaßbremse
Advent ist keine olympische Disziplin im Durchhalten.
Wenn etwas nicht geht, sag’s freundlich – das reicht meist völlig.
Und vielleicht entdeckt jemand anderes dabei seine verborgene Leidenschaft fürs Plätzchenportionieren oder Stühle-Stellen.
3. Mini-Pausen wirken Wunder
Zwei Minuten frische Luft, einmal tief durchatmen, ein Tee, der auch wirklich heiß getrunken wird – das zählt schon.
Kleine Pausen machen gelassener. Und Gelassenheit macht jede Adventsaktion ein bisschen heller.
4. Unperfekt ist perfekt genug
Lichterkette verheddert, Plakat nicht ganz gerade, Liedzettel versehentlich doppelt gedruckt?
Passiert.
Und meistens lacht man später drüber – am besten sogar schon in dem Moment.
5. Erinner dich an das Gute – das trägt
Was macht dir eigentlich am meisten Spaß?
Das nette Gespräch? Die vorbereitete Andacht? Das Lachen der Kinder?
Wenn du dir das bewusst machst, bekommt jede Aufgabe wieder ein bisschen Adventsglanz.
Zwischen Ewigkeitssonntag, Adventsvorbereitung und dem ganz normalen Leben darf’s also gern ein bisschen leichter sein.
Mit kleinen Pausen, klaren Grenzen und einer Portion Humor bleibt das Ehrenamt das, was es sein soll:
eine gute Sache – die Freude macht.
Simone Osterhaus
für das Kompetenzzentrum Ehrenamt
